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Wärmedämmung schont Geldbeutel

Ihr Team von Jetzkus Bau & Fliesen aus Stixe - Amt Neuhaus rät: Gut gedämmt die Umwelt schützen und Heizkosten einsparen!

schlafende Frau

Das Beheizen unserer Gebäude verschlingt einen sehr großen Teil unserer Energiereserven. Um den CO2-Ausstoß zu minimieren und Energie und Kosten zu sparen, sollte die Außenhülle eines Gebäudes so gut gedämmt sein, dass möglichst wenig Energie von innen nach außen abgegeben wird.

Außenwände, Dächer und alle Bauteile, die an das Erdreich grenzen, sollten optimal gedämmt werden. Aber auch moderne Fenster und Türen lassen wesentlich weniger Wärme durch als noch vor 10-20 Jahren. Altbauten bieten demnach ein beträchtliches Einsparpotential.

Dank der Thermografie-Methode lässt sich schnell herausfinden, wie gut ein Gebäude gedämmt ist.

Eine effiziente Wärmedämmung ist also der wichtigste Faktor, um Energie und damit auch Kosten einzusparen.

Doch die Dämmung kann mehr - sie schützt nicht nur vor Kälte, sondern im Sommer auch vor übermäßiger Hitze. Mit guten Schallschutzeigenschaften hält sie Lärm ab und kann darüber hinaus als Brandschutz dienen. Somit sorgt eine Dämmung rundum für ein besseres Raumklima.

Gute Gründe also für ein gut gedämmtes Gebäude.

Kleiner Exkurs „Bauphysik“

Entscheidend für die Wirkung eines Dämmstoffes ist die Wärmeleitfähigkeit λ (Lamda). Dämmstoffe werden anhand des λ-Wertes in Wärmeleitgruppen (WLG) unterteilt, z.B. WLG 030, WLG 040, WLG 045, etc. (WLG 040 entspricht λ = 0,04 W/(m•K)).

Fazit: Je geringer der λ-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.

Im Gegensatz zur Wärmeleitfähigkeit eines Baustoffs gibt der Wärmedurchgangs­koeffizient (U-Wert, früher: k-Wert,
Einheit: W/(m2 K)), an, wie viel Energie pro Quadratmeter pro Zeiteinheit durch ein Bauteil (das kann zum Beispiel die Außenwand sein) hindurchfließt.

Fazit: Je geringer der U-Wert, desto weniger Energie kann durch das Bauteil nach außen entweichen.

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